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  • 13. Dezember 2017

    NEWSLETTER - Neues aus dem Kreisverband

    Dezember 2017

    Liebe Freunde und Interessenten der Freien Demokraten Würzburg,

    zum Ende des Jahres 2017 bedanken wir uns bei Ihnen ganz herzlich für Ihr Interesse an den Freien Demokraten in Würzburg. Der Wiedereinzug in den Bundestag mit Ihrem Würzburger Bundestagsabgeordneten Prof. Andrew Ullmann bleibt dabei besonders im Gedächtnis. Ohne Ihr Engagement und Ihre Unterstützung wäre dies nicht möglich gewesen. Wir schauen aber auch zurück auf zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen und anregende Gespräche und freuen uns über viele motivierte Neumitglieder. Daran möchten wir insbesondere im Wahlkampf im nächsten Jahr anknüpfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2018.

    Viel Spaß beim Lesen und mit freundlichen Grüßen

    Henri Weber und Andrew Ullmann

    1. Termine
    2. Nachruf Helmut Mehling
    3. Ullmann berichtet aus dem Bundestag
    4. Aufstellungsversammlung für die Land- und Bezirkstagswahl
    5. Neues von den JuLis 
    6. Impressionen von der Liberalen Gans

    1. Termine

    • 19.12.2017, 19:00 Uhr: Gemeinsamer Weihnachtsmarkbesuch, Treffpunkt bei der Glühweinpyramide auf dem QR-Code in der Eichhornstraße
    • 21.01.2018, 16:00 Uhr: Gemeinsamer Neujahrsempfang der FDP Würzburg-Stadt und der FDP/Bürgerforum-Stadtratsfraktion mit Michael Theurer, MdB in den B.Neumann Residenzgaststätten

    2. Nachruf Helmut Mehling

    Die Freien Demokraten trauern um unser langjähriges Mitglied Helmut Mehling, der am 12.11.2017 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Helmut Mehling war seit seinem Eintritt am 28.07.1980 aktives Mitglied in unserer Partei und hat sich während dieser Zeit insbesondere für eine liberale Sozialpolitik eingesetzt, unter anderem als Mitglied im Vorstand und als Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im Jahr 1987. In zahlreichen Veranstaltungen hat Helmut Mehling die Debatte leidenschaftlich mit starken Argumenten und mit Rat aus seiner Lebenserfahrung bereichert. Auch im hohen Alter nahm er noch regelmäßig an Veranstaltungen teil. Bei der letzten Wahl zum Würzburger Stadtrat kandidierte Helmut Mehling auf dem Ehrenplatz 50. Helmut Mehling bleibt uns allen ein Vorbild ob seiner integrativen Art. Seinen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl. Wir werden unserem Freund Helmut Mehling ein ehrendes Andenken bewahren.

    3. Ullmann berichtet aus dem Bundestag

    Ich freue mich in diesem Newsletter Ihnen meinen Büroleiter in Berlin Stefan Daniel und meinem Leiter im Wahlkreisbüro Christian Knies vorstellen zu dürfen.

    Stefan Daniel, Büroleiter in Berlin

    Stefan Daniel wurde 1982 in Grefrath am Niederrhein geboren. Nach seinem Abitur ging er zum Studium der Politikwissenschaft und Philosophie nach Chemnitz. 2009 gewann er bei Welt-Online den Wettbewerb "Wahlreporter gesucht" und versuchte sich in ersten journalistischen Arbeiten bei der Jüdischen Zeitung. 2010 begann seine Tätigkeit im politischen Berlin: erst Bundestag, dann Unternehmensberatung, zwischendurch Dozent an der Humboldt-Universität und dann wieder Bundestag, wo er jetzt als mein Büroleiter „wieder im politischen Wohlfühlgebiet“ ist. Wenn es nicht um Politik geht, ist Stefan Daniel gerne bei seiner Familie. 

    Christian Knies, Leiter im Wahlkreisbüro

    Seit seinem Abschluss in Politikwissenschaft hat Christian Knies (38) fundierte Erfahrungen in den Bereichen Marketing und Kommunikation aufgebaut. Er arbeitet seit 2011 freiberuflich für einen Würzburger Fachverlag und ist Produzent von Videointerviews. Christian Knies lebt seit 20 Jahren in Würzburg, ist seit 2003 Mitglied der Freien Demokraten Würzburg-Stadt und hat seine organisatorischen Fähigkeiten u. a.  im Kommunalwahlkampf 2014 als enger Mitarbeiter des heutigen Oberbürgermeisters unter Beweis gestellt. Christian Knies leitet mein Wahlkreisbüro in Würzburg und unterstützt mich und mein Berliner Büro als Ihr Ansprechpartner vor Ort in allen Planungs-, Koordinations- und Kommunikationsaufgaben.

    Wenn Sie darüber hinaus täglich über Neuigkeiten informiert bleiben möchten, folgen Sie mir auf Twitter oder besuchen Sie mein Facebook-Profil.

     

    4. Aufstellungsversammlung für die Land- und Bezirkstagswahl

    Auf ihrer Aufstellungsversammlung am Montag, 20. November 2017 im Bürgerspital nominierten die Mitglieder der FDP-Würzburg Stadt ihre Kandidaten für die Land- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr. Als Stimmkreiskandidaten wurden Wolfram Fischer für den Landtag und Marco Graulich für den Bezirkstag gewählt.

    Der 59jährige Fischer, der nach den verlorenen Land- und Bundestagswahlen 2013 den Weg zur FDP fand, gab sich kämpferisch: „Der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag ist geschafft, eine starke liberale Stimme im bayerischen Landtag ist das Ziel für das kommende Wahljahr.“ Fischer, der als selbstständiger Kaufmann in der Textilindustrie tätig ist, sieht seinen inhaltlichen Schwerpunkt in der Mittelstandspolitik: „Alle reden immer von Bürokratieabbau, aber niemand handelt. Gerade für den Mittelstand ist die ausufernde Bürokratie ein riesiges Problem. Hier muss auch auf Landesebene gehandelt und ausgemistet werden. Dafür braucht es die Freien Demokraten.“ Von besonderer Relevanz für seinen Stimmkreis Würzburg-Stadt hält er seine Forderung nach der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung.

    Bezirkstagskandidat Graulich kann auf ein langjähriges politisches Engagement zurückblicken. Es ist bereits die vierte Kandidatur des 46jährigen Dipl. Informatikers für den Bezirkstag. Dessen Stärkung stellte der Inhaber einer Internetagentur in den Mittelpunkt seiner Rede: „Als dritte kommunale Ebene erfüllt der Bezirkstag in Bayern eine wichtige Rolle. Diese gilt es zu stärken und im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Gerade beim Thema Inklusion kommt dem Bezirk eine Schlüsselrolle zu. Hier möchte ich mich einbringen und mitgestalten.“

    Als Listenkandidaten für den Wahlkreis Unterfranken wählten die stimmberechtigten Mitglieder die 51jährige Augenärztin Dr. Astrid Schenkel für den Landtag und FDP-Stadtrat Karl Graf (72, Kaufmann im Ruhestand) für den Bezirkstag. 

    Bild v.l.n.r. Marco Graulich, Astrid Schenkel, Wolfram Fischer, Karl Graf

    5. Neues von den JuLis

    Die JuLis Würzburg blicken zufrieden auf den Landeskongress zurück mit der Wahl des Würzburger Kandidaten Jesse Bright. Zudem konnten die Würzburger JuLis Inhalte in das Landtagswahlprogramm der JuLis einbringen. Wie gewohnt fanden die Stammtische der JuLis gemeinsam mit der LHG statt.

    Am 11.12.2017 fand die Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahlen statt. Die 29 anwesenden Mitglieder wählten Marie Dyckers zur Nachfolgerin von Konstantin Seitzer, welcher nicht erneut kandiderte. Als Stellvertreter wurden Tobias Dutta (Organisationen), Alexander Schubert (Presse), Jesse Bright (Programmatik) gewählt.  Constantin Klausmann führt künftig die Kasse der Kreis-JuLis. Roland Forster, Lucas von Beckedorff und Aline Kalb untersützten den Vorstand als Beisitzer.

    (Der neu gewählte Kreisvorstand der JuLis Würzburg)

    6. Impressionen von der Liberalen Gans

    Am 6. Dezember 2017 fand die diesjährige Liberale Gans, die Weihnachtsfeier der Würburger Liberalen, in der Grünen Linde in Lindelbach statt.

  • 20. November 2017

    FDP Würzburg-Stadt stellt Weichen für Land- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr

    Fischer und Graulich für 2018

    Auf ihrer Aufstellungsversammlung am Montag, 20. November 2017 im Bürgerspital nominierten die Mitglieder der FDP-Würzburg Stadt ihre Kandidaten für Land- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr. Als Stimmkreiskandidaten wurden Wolfram Fischer für den Landtag und Marco Graulich für den Bezirkstag gewählt.

    Der 59jährige FISCHER, der nach den verlorenen Land- und Bundestagswahlen 2013 den Weg zur FDP fand, gab sich kämpferisch: „Der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag ist geschafft, eine starke liberale Stimme im bayerischen Landtag ist das Ziel für das kommenden Wahljahr.“ FISCHER, der als selbstständiger Kaufmann in der Textilindustrie tätig ist, sieht seinen inhaltlichen Schwerpunkt in der Mittelstandspolitik: „Alle reden immer von Bürokratieabbau, aber niemand handelt. Gerade für den Mittelstand ist die ausufernde Bürokratie ein riesiges Problem. Hier muss auch auf Landesebene gehandelt und ausgemistet werden. Dafür braucht es die Freien Demokraten.“ Von besonderer Relevanz für seinen Stimmkreis Würzburg-Stadt hält FISCHER seine Forderung nach der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung: „Die Straßenausbaubeitragssatzung ist genauso überflüssig, wie das Wort lang ist. Wir haben zuletzt in Trautenauer- und Eichhornstraße gesehen, welche irrsinnige Belastung diese für die Anwohner ist.

    Bezirkstagskandidat GRAULICH kann auf ein langjähriges politisches Engagement zurückblicken. Es ist bereits die vierte Kandidatur des 46jährigen Dipl. Informatikers für den Bezirkstag. Dessen Stärkung stellte der Inhaber einer Internetagentur in den Mittelpunkt seiner Rede: „Als dritte kommunale Ebene erfüllt der Bezirkstag in Bayern eine wichtige Rolle. Diese gilt es zu stärken und im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Gerade beim Thema Inklusion kommt dem Bezirk eine Schlüsselrolle zu. Hier möchte ich mich einbringen und mitgestalten.“

    Als Listenkandidaten für den Wahlkreis Unterfranken wählten die Würzburger Liberalen die 51jährige Augenärztin Dr. Astrid Schenkel für den Landtag und FDP-Stadtrat Karl Graf (72, Kaufmann im Ruhestand) für den Bezirkstag.

    Neben den Wahlen diskutierten die Liberalen auch über das Scheitern der Jamaika-Sondierungen. Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Prof. Dr. Andrew ULLMANN, stellte hierzu fest: „Die Sondierungsgespräche sind aus inhaltlichen und zwischenmenschlichen Gründen an CDU, CSU und Grünen gescheitert. Wir Freien Demokraten haben staatspolitische Verantwortung gezeigt und über 50 Tage und Nächte mit der Union und Bündnis 90/Die Grünen Gespräche geführt. Aber wir sind gewählt worden, um in unserem Land Trendwenden einzuleiten. Wenn wir keinen unserer Big Points in den Sondierungspapieren wiederfinden und erreichte Kompromisse wieder in Frage gestellt werden, dann muss man konsequent sein und die Sondierungen beenden.“


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